• WordPress – Das Schweizer Taschenmesser

    Das Erstellen moderner Webseiten erfordern immer mehr und mehr das Zusammenwirken unterschiedlicher Technologien: HTML, CSS, Javascript sind ein Muss. Aber wer nutzt heute noch klassisches CSS – SASS oder LESS muss es schon sein. PHP, ASP, MySQL, MongoDB auf Serverseite sind ebenso vonnöten. Nicht zu vergessen, die Kenntnisse über diverse Frameworks und Architekturen, jQuery ist da eher eines der Langweiligeren, MVC, MVVM etc. wird vom Blatt gespielt. Und war Node.js gestern noch ein Newbie gehört es heute schon zum guten Ton. Ach ja, wie war das noch mit den unterschiedlichen Browsern: IE8 Support benötigt? Vielen Insidern treibt das regelmässig die Schweißperlen auf die Stirn. Und nicht jeder weiss, wofür HTML5Shim oder Modernizer gut sind.

    Kurzum:Für Normalsterbliche immer mehr und mehr ein Buch mit 7 Siegeln.

    Gleichzeitig gehört die eigene Webseite, die die eigene Persönlichkeit elegant betont, immer mehr in das persönliche Arsenal, genau wie der Lebenslauf. Ach ja, “Responsive sollte die eigene Seite schon sein” … da waren sie wieder meine 3 Probleme… wenn da nicht … ja, wenn da nicht so etwas wie WordPress wäre – Das Schweizer Taschenmesser für alle, die nicht alles können können und können wollen. Mit der Vielzahl an Plugins und Tausenden an Themes mausert es sich immer mehr zum heimlichen Standard. Klar, CMS gibt es viele, aber WordPress sticht mittlerweise deutlich heraus.

    Grund genug sich das einmal anzuschauen. Studierende der FHDW waren eingeladen, sich in einem Abendvortrag, einen ersten Eindruck von WordPress zu  verschaffen und wie man damit in weniger als 2h zur eigenen Webseite kommt, die zum einen ein persönliches Look & Feel vermittelt und gleichzeitig modernen Webstandards entspricht – wer kann dazu schon nein sagen … am 12. April an der FHDW in Mettmann.

  • Building a Large Scale JavaScript Application in TypeScript

    JavaScript ist toll – nein wirklich – speziell mit der serverseitigen Evolution rund um Node.js steht damit sowohl dem Server wie auf dem Client eine einheitliche Programmiersprache mit einheitlichen Programmierparadigma zur Verfügung.

    … aber wer schon einmal versucht hat ein “größeres” Projekt in Javascript zu realisieren weiss wovon ich spreche. Dann hört der Spass nämlich auf und Dinge wie require.js sind nicht nur eine Spielerei sondern ein Muß.

    Umso spannender war da der Talk von Erich Gamma auf der BUILD 2014 – ja der Erich Gamma – über die Implementierung von Visual Studio Online in Javascript – bei welcher Skalierungsstufe er auf welche Programme gestossen ist und wie Typescript den Schmerz zumindest lindern kann. Ein sehr lohnenswerter Vortrag:

    Building a Large Scale JavaScript Application in TypeScript

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  • App Night

    Rund 100 Leute waren am 29.11.2013 bei der AppNight in Mettmann dabei. Sechs Spitzen-Sprecher brachten sie auf den neuesten Stand in Sachen Nokia-Entwicklungen und Windows Phone. Alle hatten viel Spaß – bei den Vorträgen, der Geräteausstellung mit exklusiven Devices, der Xbox One, Ping Pong, Pizza … Und drei glückliche Gewinner gab’s auch!

    AppNight Agenda

     

  • HTML5 Advent Wettbewerb

    Advent, Advent ein Dino brennt!

    In dem diesjährigen Wettbewerb der Stadtwerke Düsseldorf waren Studierende der FHDW aufgerufen ein Minispiel für den Onine-Adventskalender 2013 der Stadtwerke Düsseldorf zu entwickeln. Ziel ist die Erstellung einer Tagesaufgabe – Besucher der Webseite sollen spielerisch eine kurze Aufgabe erledigen, die bei fleißigem Türchen-Öffnen nach 24 Tagen das Lösungswort zu Tage fördert.

    Rahmenbedingung war die Beschränkung auf HTML5. Insgesamt 5 Projekte fanden dann den Weg in die Endausscheidung.

    Sieger wurde die Einreichung des 3-Fach-Memory. Die Idee ist gleichsam einfach wie genial. Die Idee des klassichen Memory, bei der ein Päarchen gleicher Karten gefunden werden muss, wurde auf ein Triple erweitert. Ist dieses bei 12 Karten noch schaffbar, wird es bei 24 Kärtchen bereits sehr schwer. Der hohe Wiedererkennungswert ist ein wichtiges Kriterium für ein Minispiel. “Easy to learn, – hard to master” ist hier das wichtige Grundkonzept – Spieler erkennen das  Spielprinzip sofort, komplexe Erläuterungen oder Tutorials können entfallen.

    Es ist nativ in HTML5/CSS/Javascript implementiert ohne jegliche Frameworks oder Hilfsmittel. Dabei ist das Motiv auch responsiv implementiert und ist damit auf mobilen Geräten wie auf Desktop-Browsern gleichsam spielbar.

    Der Sieger durfte sich neben seinem Preis auch über eine Ballonfahrt in einem Heissluftballon freuen. Gratulation!

  • Neanderthal-Network

    Im Rahmen einer Praxisarbeit hat eine Studentin der FHDW für die Stadt Mettmann ein Portal entwickelt, über welches sich alle Neandertal-Städte in Europa miteinander vernetzen können.

    Den Link zum Projekt findet man unter www.neanderthal-network.eu. Leider ist der Zugang noch nicht für die breite Öffentlichkeit freigeschaltet. Aber man erkennt schon einmal, was dort alles geboten wird.

    Well done! Weiter so!

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  • FHDW Tools updated

    Eine neue Version der FHDW Tools für Windows Phone ist online. Mehr hier!

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  • SCRUM Simulation

    SCUM Simulations can be a lot of fun. How about a LEGO SRUM?

    SCUM Lego Simulation

  • OneEd – Online Education for Kids

    Im Rahmen der Vorlesung Praxis im Software Engineering waren Studierende der FHDW in Mettmann gefordert, ein Online Spiel für Kinder im Alter zwischen 8-12 Jahren zu entwickeln. Das Spiel sollte so gestaltet sein, spielerisch die Bedeutung von Energie oder Wertstoffen kennenzulernen.

    Die Aufgabe sollte rein in Javascript umgesetzt werden. Die beste Arbeit wurde besonders prämiert und findet sich jetzt auf der Webseite swd-kids.

    Gewinner wurde das Spiel Müll Sortieren.

    Herzlichen Glück!

  • HTML5 Canvas Games

    Der HTML5 Canvas ist eine der spannendsten Neuerungen in HTML5. Und da der letzte Entwurf des W3C seit Dezember 2012 vorliegt Grund genug, sich das einmal genauer anzuschauen. Studierende der Jahrganges 2010 bekamen die Aufgabe auf Basis des HTML5 Canvas ein Spiel zu entwickeln.

    Spieleentwicklung im Allgemeinen stellt andere Anforderungen an das Laufzeitverhalten als typische Anwendungsprogramme. Spiele müssen ähnlich Realzeitanwendungen eine definierte Reaktionszeit garantieren, in derer das Spiel auf Eingaben des Spielers reagiert. Nichts ist ärgerlicher als seinen Rennwagen in einer Mauer zu setzen, nur weil die Keyboardeingabe nicht rechtzeitig reagiert. Deshalb werden Spiele häufig um die sogenannte GameLoop herum entwickelt. Auch diverse kommerzielle und frei verfügbare Game Engines bedienen sich dieses Prinzips.

    So bringt diese Aufgabe diverser Anforderungen zusammen: Umgang mit HTML5, Einführung in Gameloops mittels Javascript und Architektur und Design von Spielen im Web. Herausgekommen sind viele spannende Entwürfe, die durchaus Spass machen – Schleichwerbung für die FHDW inbegriffen 🙂

     

  • Application Lifecycle Management

    Bis auf wenige Ausnahmen wird Software heute in Teams entwickelt, häufig sogar in verteilten Teams und unterschiedlichen Zeitzonen. Source Code Managementsysteme als Teil des Application Lifecycles Managements sind dabei unerlässlich. In den Vorlesungen Praxis im Software Engineering lernen Studierende der FHDW den praktischen Umgang damit.

    Die Studierenden können gerne in Gruppen arbeiten um die praktischen Aufgaben der Vorlesungen umzusetzen. Bedingung ist jedoch die Verwendung eines Sourcecode Management System wie TFS oder GIT. Das Endergebnis muss aus dem Repository installierbar und kompilierbar sein – eine zusätzliche Schwierigkeit, die gar nicht so einfach zu meistern ist, wie es sich anhört …